Balanced Scorecard

Ξ INHOUSE Ξ FIRMENSEMINAR Ξ BALANCED SCORECARD Ξ COCKPIT Ξ 5 SCHRITTE ZUR BSC Ξ STRATEGIE Ξ

From Strategy to Daily Work
Können Sie sich vorstellen, dass man einen Jumbo Jet mit nur einer Anzeige im Cockpit steuern kann? Nein? Es geht wirklich nicht. Warum haben Unternehmen seit 1919 ihren Unternehmenskurs/Erfolg oft mit nur einer Anzeige gesteuert, z.B. dem ROI (Kapitalrendite). Das komplette Unternehmen reduziert auf eine Finanzkennzahl! Selbst nach dem Wechsel vom Produktionszeitalter ins Informationszeitalter – Mitte der 70er Jahre – hat sich nichts geändert. Unternehmen wurden weiterhin nur anhand materieller, an der Vergangenheit ausgerichteter (Bilanz, Geschäftsbericht) Assets gesteuert. Ab 1989 gab es mit Balanced Scorecard einen Ansatz zusätzlich zukunftsgerichtete immaterielle Assets wie Kundenbeziehungen, interne Prozesse und Mitarbeiter-Know-How einzubeziehen. Der Unternehmens-Jumbo konnte nun mit vier Anzeigen im Cockpit geflogen werden. Balanced Scorecard ist der Beginn einer mächtigen Methode mit der man den Flug seines Unternehmens von der Vision über die Strategie bis ins Tagegeschäft messbar steuern kann – unter Berücksichtigung aller relevanter Teilbereiche (Scorecards). Balanced Scorecard wird häufig nur für ein strategisches Controllingsystem gehalten. Es ist entschieden mehr – ein ganzheitliches, Kennzahlen basiertes strategisches Managementsystem.

SEMINARINHALTE

Warum Balanced Scorecard?
Von der wertorientierten Unternehmenssteuerung zur BSC
Strategie und Visionen im Management
Vorteile und Nachteile der Balanced Scorecard gegenüber anderen Kennzahlensystemen
Grundlagen der vier Kenngrößen: Finanz-, Kundeninterne Prozess-, Lern- und Entwicklungsperspektive

Umsetzung der Balanced Scorecard in Abteilungen
Definieren Sie Ihre Visionen in Form von von Mittelfrist- und Kurzfriststrategien
Welche Maßnahmen zur Strategieumsetzung sollten Sie ergreifen?
Welche Funktionen werden dabei mit der BSC gesteuert?
Wo können typishe Fehlerquellen auftreten?
Schaffen Sie durch Kommunikation Akzeptanz und Effektivität
Monitoring der Strategieumsetzung mittels BSC-Kennzahlen
Sinnvolles Reporting

Anwendung der Balanced Scorecard an Praxisbeispielen
Lernen Sie Beispiele aus der Praxis kennen
Erfahren Sie sinnvolle Kennzahlen für die einzelnen Perspektiven
Wo liegen Stolpersteine?

Die 5 Schritte zur Balanced Scorecard
Praxisschritt 1: Die betriebswirtschaftliche Perspektive
Ermitteln Sie die betriebswirtschaftliche Perspektive
Bestimmen Sie die Geschäftsfelder, Wertschöpfungsaktivitäten und Wettbewerbsvorteile
Postulieren Sie Kernkompetenz
Aussagekraft von Ertragswachstum und Ertragsmix

Praxisschritt 2: Die Kundenperspektive
Vor- und und Nachteile von Low-Price-, Low-Cost- und High-Rentability-Strategien
Kennzahlen für Wertangebote: Kundenzufriedenheit, -treue und -aquisition
Wie werden Produkt- und Service-Eigenschaften erfasst?
Wie wichtig ist Image und Reputation?
Wo liegen Risikokennzahlen und Renditemaßstäbe?

Praxisschritt 3: Die interne Geschäftsperspektive
Beurteilen Sie die verschiedenen Messgrößen: Zeit, Qualität und Kosten
Identifizieren Sie Kernprozesse

Praxisschritt 4: Die Lern- und Entwicklungsperspektive
Wie können Mitarbeiter optimal motiviert werden?
Läßt sich Mitarbeitermotivation messen?
Wo liegen Manpower-Kosten und Empowerment?
Mobilisieren Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter
Ermittel Sie die Kompetenzanforderungen aus Markt- und Prozesssicht

Praxisschritt 5: Zusammenführen der Kenngrößen zu einer BSC
Erstellen der Balanced Scorecard
Überprüfen der Kennzahlen auf Plausibilität, Zielwirksamkeit und Durchführbarkeit
Wo liegen Stärken und Schwächen dieser BSC?
Monitoring Umsetzung der BSC

Präsentation und Diskussion der Ergebnisse

IHR TRAINER: DR. HARTWIG MALY (PROFIL)

Dr. Hartwig Maly

Dr. Hartwig Maly

 

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2 Tage von 9:00 – 17:00 Uhr

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Euro 1.050,00 zzgl. MwSt.
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min. 6, max. 12 Personen

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